STOCKHOLM taz | „Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger auf dem Planeten Meer.“ Mit dieser Begrüßung hatte die grüne EU-Parlamentsabgeordnete Isabella Lövin vor dreieinhalb Jahren eine Rede vor Schwedens Königlicher Wissenschaftsakademie eingeleitet. Sie warf die Frage auf, ob es nicht angebracht wäre, die Erde besser nach den 72 Prozent ihrer Oberfläche zu benennen, die sie zum blauen Planeten macht, als nach den 28 Prozent Grün und Braun.
Vielleicht könne das ja „einen Tropfen mehr“ an Bewusstsein dafür schaffen, wie zentral die Meere für das Überleben der Menschheit seien…
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Schrumpfende Fischbestände, Plastikmüll, Versauerung: Die Ozeane sind in Gefahr. Können die Vereinten Nationen sie retten?




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