Die Industrialisierung der Tierhaltung hat zu Bedingungen geführt, die nicht tiergerecht sind und die die Bürger nicht mehr wollen.
Wir GRÜNEN wollen
- bei Fleisch- und Milchprodukten eine verbindliche Tierhaltungskennzeichnung einführen, so wie es sie für Eier schon gibt. Damit können Verbraucher*innen auf einen Blick erkennen, wie die Tiere gehalten wurden.
- die Tierhaltung verbessern und die Haltungssysteme auf die Tiere abstimmen und nicht umgekehrt. So dass keinem Ferkel mehr der Ringelschwanz und keinem Huhn mehr der Schnabel amputiert werden muss. D.h. mehr Platz, Liegebereiche, Auslauf, Licht und Beschäftigung für die Tiere.
Mer Informationen im Flyer Landesarbeitsgemeinschaft-Wald, Landwirtschaft und ländlicher Raum



Verwandte Artikel
Vorstand des OV gewählt
Mit Andrea Sander-Blankenburg und Dennis Birkhölzer verstärken zwei neue Mitglieder als Beisitzer das Vorstandsteam des Ortsverbandes Warburg. Wiedergewählt wurden Kassierer Alfred Berge und OV-Sprecher Hermann Ludwig. Die Wahl in der…
Weiterlesen »
Begrünung in der Altstadt
Grüne Warburg sorgen für neue Bäume und Sträucher am Skaterplatz in der Diemelaue Nachdem alle Bäume und Gehölze am Diemeldamm in der Warburger Altstadt abgeräumt werden mussten, liegt der viel…
Weiterlesen »
Kommunale Selbstverwaltung ist die Keimzelle der Demokratie
Hilla Zavelberg Simon hält die von der Fraktion gemeinsam entwickelte Haushaltrede der Bündnisgrünen Kommunale Selbstverwaltung als “Die” Keimzelle der Demokratie oder föderale Zechprellerei auf Kosten unserer Zukunftsvisionen, was macht den…
Weiterlesen »
Kommentar verfassen