Leserbrief im Westfalenblatt vom 13.09.2017 zum barrierefreien Ausbau der Unterstraße. Lobenswertes Bürgerengagement und eine Form gelebter Demokratie.
Hintergrund
Im Frühjahr 2018 beginnt der barrierefreie Ausbau der Unterstraße und ihrer Nebenstraßen. Die Ausbauplanung ist Interessierten in einer Bürgerversammlung im Pädagogischen Zentrum vorgestellt worden. Grundstückseigentümer und Bewohner an den von der Umbaumaßnahme betroffenen Straßen sind für Mittwoch, 13. September, zu einem Gespräch in den Sitzungssaal der Stadtverwaltung an der Bahnhofstraße eingeladen. Beginn: 15 Uhr. Bei diesem Vor-Ort-Treffen können einzelne Aspekte der Ausbauplanung individuell in Einzelgesprächen zwischen den betroffenen Anwohnern sowie Vertretern der Hansestadt Warburg und des Planungsbüros erörtert werden. Zunächst sollen technische Details der Planung und die grundstücksspezifischen Situationen anhand von Plänen dargestellt werden. Im Anschluss daran kann bei weiterem Klärungsbedarf eine Besichtigung vor Ort erfolgen. Bei dem Ausbau handelt es sich um den achten und damit letzten Bauabschnitt des barrierefreien Umbaus im historischen Stadtkern Warburgs, der sowohl flächenmäßig als auch bezüglich seiner Ausbaulänge der größte Teilabschnitt der Gesamtbaumaßnahme ist. Die Arbeiten in der Unterstraße inklusive Nebenstraßen werden sich daher auf die Jahre 2018 und 2019 erstrecken.




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