Im Gespräch: Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitales, über Rezo
Netzpolitikerin: Dorothee Bär will nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen – auch nicht im Fall Rezo…
Es ist wesentlich wichtiger, mit den Herausforderungen inhaltlich und kommunikativ umzugehen, statt nur zu fragen, was man darf und was nicht. Das Zentrale ist Folgendes: ernst nehmen, auf Augenhöhe begegnen, absoluter Respekt. Jugendliche wollen nicht nur alle paar Jahre ihre Stimme abgeben. Sie wollen gefühlt eine „every day democracy“. Mitbestimmen bei Projekten. Und sie wollen vor allem Taten sehen. Und nicht endloses Gerede. Das heißt, wir müssen ihnen auch Plattformen bieten, um mitzuentscheiden.
…ein Interview in der Frankfurter Allgemeinen von Lorenz Hemicker – Nicht endloses Gerede



Verwandte Artikel
Vorstand des OV gewählt
Mit Andrea Sander-Blankenburg und Dennis Birkhölzer verstärken zwei neue Mitglieder als Beisitzer das Vorstandsteam des Ortsverbandes Warburg. Wiedergewählt wurden Kassierer Alfred Berge und OV-Sprecher Hermann Ludwig. Die Wahl in der…
Weiterlesen »
Begrünung in der Altstadt
Grüne Warburg sorgen für neue Bäume und Sträucher am Skaterplatz in der Diemelaue Nachdem alle Bäume und Gehölze am Diemeldamm in der Warburger Altstadt abgeräumt werden mussten, liegt der viel…
Weiterlesen »
Hilla Zavelberg-Simon eröffnet Ratssitzung
Die Fraktionssprecherin der Warburger Bündnisgrünen im Stadtrat Hilla Zavelberg-Simon hat jetzt die konstituierende Sitzung des Stadtrates eröffnet. Hier die Eröffnungsrede im Wortlaut: “Ich freue mich sehr und ist schon ein…
Weiterlesen »
Kommentar verfassen