Mit einem motivierten Team hat sich der Ortsverband der Bündnisgrünen am „Tag der Sauberkeit“ in der Hansestadt Warburg beteiligt. Auf Initiative von Willi Bott lag ein besonderes Augenmerk auf verschmutzten Schildern, Briefkästen sowie Schautafeln, akribisch wurden auch an Laternen Aufkleber entfernt, zudem wurde reichlich Müll eingesammelt. In drei Teams waren die Bündnisgrünen in der Altstadt, am Neustadtmarktplatz und am Bahnhof unterwegs. Insgesamt hatten sich nach Angaben der Stadt rund 300 Warburgerinnen und Warburger an der Reinigungsaktion beteiligt, die vom Ordnungsamt organisiert wurde. 17 Gruppen hatten am Ende gut acht Kubikmeter Müll eingesammelt, der zuvor achtlos im Stadtgebiet weggeworfen worden war.
Vor der Aktion hatte der Heimat- und Verkehrsverein mit seiner aktiven Rentnertruppe schon im Bereich Heidhof einige Plastiksäcke mit dem Müll der beiden nahen Fast-Food-Restaurants und dort rastender LKW-Fahrer Im Vorfeld des Aktionstages hatten sich auch Kindergärten und Schulen aufgemacht, um Unrat einzusammeln. Unterstützt wurde die Aktion von Rewe (Sammeleimer, Müsliriegel) und von Germeta (Mineralwasser). Zum Abschluss gab es auf Kosten der Stadt für alle Helfer eine Suppe in der Mensa der Sekundarschule.
„Es ist schon erstaunlich, welche Mengen an Kleinmüll zusammen kommen“, meinte OV-Sprecherin Doris Hauck. Weggeworfene Verpackungen, Taschentücher, Plastikschalen, Glasflaschen und Unmengen an To-Go-Kaffeebechern sowie Zigarettenkippen wurden eingesammelt. Erfreut registrierten die Bündnisgrünen, dass sich auch viele Kinder und Jugendliche an der Sammelaktion beteiligten.




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