Hermann Ludwig tritt im Wahlbezirk 6 an.

Hermann Ludwig tritt im Wahlbezirk 6 an.

Wahlbezirk 6: Hermann Ludwig tritt an

Beruf: Redakteur, Natur- und Landschaftsführer

Alter: 67

Als Kandidat für Bündnis 90/Die Grünen setze ich mich auch in der nächsten Wahlperiode für eine Enkel-taugliche grüne Politik in Warburg ein, bei der lokal umsetzbarer Klima- und Naturschutz (und damit auch Menschenschutz)  bei allen kommunalen Entscheidungen zum Wohl aller Generationen mitgedacht wird.

 Schwerpunkte: Der Kreis Höxter bietet als Öko-Modellregion eine wichtige Grundlage für eine gesunde Ernährung, die dank regionaler Strukturen bezahlbar ist. Eine bäuerliche Landwirtschaft, sei es konventionell oder biologisch, ist für unsere Region eine wichtige Grundlage, wie auch die zahlreichen Familienbetriebe in Handwerk und Industrie. Als Natur- und Landschaftsführer pflege ich viele Kontakte zu Gästen, die unsere Region mit ihrem Angebot in punkto Natur- und Kultur schätzen. Hier sehe ich noch viel Potenzial für Projekte, die letztlich allen zu Gute kommen. Die Idee, hier einen Nationalpark zu entwickeln, werde ich weiter mit grünem Herzblut verfolgen. Als langjähriges Mitglied des BUND werde ich auch kleinteiligen Naturschutz wie den Erhalt der Schlammteiche der ehemaligen Zuckerfabrik weiter tatkräftig unterstützen und dafür Raum in der Lokalpolitik schaffen. Der Einsatz für den ländlichen Raum auf allen Ebenen ist mir wichtig, insbesondere gilt es, den Öffentlichen Personen- und Nahverkehr verlässlich und bezahlbar zu gestalten.  Die weitere Planung und Optimierung von Rad- und Fußwegen steht auf der Agenda, auch um Schulwege sicherer zu machen.

Ziele für Warburg: Die Quartiersentwicklung der Laurentiushöhe und der Zuckerfabrik sehe ich als Riesenchance für ein am Gemeinwohl orientiertes  Wirtschaftswachstum kombiniert mit bezahlbarem Wohnen für alle. In dem schon aktiven und lebenswerten Dorfleben steckt weiteres Entwicklungspotenzial, das es mit dort verwurzelten Menschen zu verwirklichen gilt. Es gilt, die zahlreichen Engagierten in den Vereinen und Projekten weiter zu unterstützen, in den Dörfern und der Kernstadt.

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