GRÜNE und die Firma Brauns-Heitmann im Gespräch
Von ihrer grünen Seite zeigt sich die Firma Brauns-Heitmann beim Besuch durch die Kreistagsfraktion der GRÜNEN. Die Gäste sind erfreut darüber, mit welcher Deutlichkeit das Warburger Familienunternehmen sich zur Nachhaltigkeit verpflichtet. Ökologische und soziale Standards sind für die Firma nach eigenem Bekunden wichtige Antriebe zur Verbesserung ihrer Wirtschaftlichkeit, zur Umsetzung ihres Leitbilds und zur Sicherung ihrer Zukunftsfähigkeit.
Im Gespräch mit den GRÜNEN verweisen Geschäftsführer Stefan Kremin und Werkleiter Andreas Schafmeister stolz auf die vielfältigen Anstrengungen des Unternehmens, seine Umweltbilanz zu verbessern. „Neben der Photovoltaikanlage, die fast die Hälfte des Strombedarfs der Firma erzeugt, fallen beim Rundgang durch die Firma die vielen Betriebsfahrräder auf, mit denen die Angestellten die innerbetrieblichen Wege bewältigen“, berichtet Gisbert Bläsing, Sprecher der Kreistagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. „Sehr beeindruckend ist auch die klare Luft und die Sauberkeit selbst in den Produktionsstätten, in denen es eigentlich vor Stäuben nur so wimmeln müsste“, nennt der Vertreter der GRÜNEN ein weiteres Beispiel.
„Die zahlreichen Zertifizierungen sind für uns ein wichtiges Hilfsmittel, um unseren Betrieb weiter zu entwickeln“, erläutert Stefan Kremin seinen Gästen. „Dadurch sind Verbesserungen etwa beim Ressourcenverbrauch oder beim Gesundheitsschutz ablesbar und bekommt die Belegschaft positive Rückmeldungen zu ihrer Arbeit und damit eine zusätzliche Motivation.“
Einig mit den GRÜNEN sind sich die beiden Vertreter von Brauns-Heitmann auch in den Vorzügen, die der Kreis Höxter als ländlicher Standort bietet. „Das Preis-Leistungs-Verhältnis im Kreis Höxter ist unschlagbar“, formuliert es Stefan Kremin und denkt dabei gleichermaßen an die Produktionskosten für die Firma wie an die Lebenshaltungskosten der Beschäftigten. Und auch die gesunde Umwelt und die attraktive Landschaft sind wichtige Standortfaktoren, die für eine hohe Lebensqualität sorgen.
Nach seinen Wünschen an die Politik gefragt antwortet der Geschäftsführer, er vermisse eine stärkere Zusammenarbeit der Kommunen beispielsweise bei der Arbeit an einem positiven regionalen Image oder bei den Bemühungen um Arbeitskräftegewinnung. Die Anbindung des Gewerbegebietes Oberer Hilgenstock an die Bundesstraße sieht er als längst überfällig an. Allerdings zeigt er sich offen für die Vorstellungen der GRÜNEN in Warburg, die gegenüber der aktuellen aufwendigen Planung eine deutlich günstigere Variante durch das Lütkefeld bevorzugen.




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